Reflexionen

Dies sind meine Reflexionen im Spiegelkabinett des allgegenwärtigen Kosmos.

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Die Frage aller Fragen

Warum gibt es Etwas und nicht Nichts?

Diese Frage kann wohl niemand beantworten. Es ist einfach eine Tatsache, dass es so ist, dass es Etwas gibt, das Universum, Uns und Alles, und nicht Nichts.

Wer jetzt mit einem Schöpfer kommt, verschiebt die Frage einfach auf:
„Warum gibt es einen Schöpfer und nicht keinen Schöpfer?“,
womit wir wieder bei der Ausgangsfrage nach Etwas wären.

Also Leute, Ihr könnt glauben was Ihr wollt, aber eine Antwort werdet auch Ihr nicht finden. Es ist wie es ist, Punktum!

Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen

Viele Menschen glauben, sie hätten kein Sebstbewusstsein.
Dabei ist man sich selbst immer bewusst, solange man nicht im Koma liegt.

Aber das Niveau des Selbstbewusstsein kann natürlich verschiedene Qualitäten haben. So kann es an Selbstvertrauen mangeln. Doch ist dies kein fehlendes Selbstbewusstsein, da man sich dieses Mangels sehr wohl bewusst sein kann. Und wenn man sich dieses Mangels bewusst ist, hat man sehr wohl Selbstbewusstsein, aber kein Selbstvertrauen. Doch daran kann man arbeiten und sich Selbst bewusstsein sein über diesen Zustand, sich so verbessern und den Mangel Schritt für Schritt beheben.

Also Leute, seid Euch mehr Selbst bewusst, dass es Euch nur an Selbstvertrauen mangelt, und nicht an Selbstbewusstsein. Vertraut Euch einfach mehr Selbst, und nicht Anderen. Traut Euch einfach es zu tun, denn Vertrauen kommt von sich Trauen. Wagt es, denn Ihr könnt nichts verlieren was Ihr nicht schon verloren habt, sondern nur gewinnen was Ihr noch nicht gewonnen habt. Viel Vertrauen, Glück und Erfolg wünscht Euch Dao Humanyu.

Ich träume von einer Welt

Wo Tiere nicht leiden müssen.
Wo Tiere nicht zu Versuchszwecken gefoltert werden.
Wo Tiere nicht eingesperrt werden.
Wo Tiere in Naturschutzgebieten in Frieden leben können.
Wo keine Gifte mehr in die Umwelt gesprüht werden.
Wo keine minderwertigen Produkte mehr auf den Markt kommen.
Wo der egoistische Kapitalismus durch ein Gemeinwohl abgelöst wird.
Wo Hass und Gewalt keinen Nährboden mehr finden.
Wo Menschen in Frieden leben und sich entfalten können.

Aber das alles werde ich wohl nicht mehr erleben,
wenn diese Utopie überhaupt jemals Wirklichkeit werden sollte.

Ich bin einsam, aber nicht alleine

Ein Bewusstseinspunkt im grossen Bewusstseinsfeld des Kosmos.
Ein Bewusstseinspunkt unter unendlich vielen Bewusstseinspunkten.
Ein Bewusstseinspunkt mit vielen Facetten.

Durch die Nähe eines mich ergänzenden Bewusstseinspunktes erfahre ich Zweisamkeit.
Durch die Nähe ähnlicher Bewusstseinspunkte erfahre ich Gemeinsamkeit.
Gemeinsamkeit in der Vielsamkeit der kosmischen Allsamkeit.

„Auf der höchsten Bewusstseinsstufe ist der Mensch allein. Eine solche Einsamkeit kann sonderbar, ungewöhnlich, ja auch schwierig erscheinen. Törichte Menschen versuchen, sie durch die verschiedensten Ablenkungen zu vermeiden, um von diesem erhabenen zu einem niedriger gelegenen Ort zu entkommen. Weise dagegen verharren mit Hilfe ‚meditativer Gelassenheit‘ (des Gebetes [sic]) auf diesem Gipfelpunkt.“
[Lew Nikolajewitsch Tolstoi]